Wie kann die Hitze draußen bleiben?

Endlich ist der Sommer da. Und nun fangen schon wieder viele Deutsche an sich zu beschweren.  Wer keinen Pool oder Schwimmteich zum Abkühlen besitzt sollte wenigstens in der eigenen Wohnung angenehme Temperaturen vorfinden.

Die Hitze gelangt meist durch große Glasflächen ins Hausinnere. Große Fenster sind in Mode, sie schenken mehr Tageslicht und lassen mehr Umwelt ins Haus dringen und tragen so zur Erhitzung der Räume bei. Durch das Dach gelangt jedoch die meiste Wärme ins Innere des Hauses. Die Dacheindeckung hält zwar die meiste Wärme ab, dennoch reicht die durchdringende Sonnenkraft aus, um das Dachgeschoss und die darunterliegenden Räume warm und stickig werde zu lassen.

Mit einer richtigen Dämmung kann jedoch ein angenehmes Raumklima erreicht werden.  Dämmstoffe sorgen dafür, dass die Wärme im Winter nicht schnell entweicht und im Sommer dafür, dass erst wenig Wärme eindringt. Eine richtig ausgeführte Wärmedämmung ist für den sommerlichen Wärmeschutz notwendig. Diese sollte Luft- und Winddicht sein sonst hilft die beste Dämmung nichts.

Die Wärmeeindringung durch die Fenster kann mittels Markisen, Rollos und Rollläden verhindert werden. Außenliegende Sonnenschutzvorrichtungen sind effizienter, wenn sie außen angebracht sind, diese sollten am Tag geschlossen sein. Durch gutes nächtliches Lüften kann die Wärme, die die Wände und Fußböden aufgenommen haben abgeführt werden.

Eine Klimaanlage ist nicht das richtige Mittel um das gewünschte Ziel zu erreichen. Sie ist sehr energieaufwendig und verursacht so zusätzlich hohe Kosten.

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