Viel Geld mit dem passenden Stromvergleich sparen

Wir haben dieses Jahr wieder eine ordentliche Strompreiserhöhung von unserem Versorger bekommen. Deshalb habe ich dieses Jahr mal einen Preisvergleich gemacht. Seit der Öffnung des Strommarktes – das muss Ende der 90er gewesen sein – gibt es sehr viele Anbieter. Aktuell soll die Zahl bei über 900 liegen. Trotzdem war ich – im Gegensatz zum Telefontarif – beim Wechsel des Stromanbieters bislang zurückhalten. Aber ich habe gemerkt: diese Zurückhaltung muss nicht sein, denn für mich als Kunden ist der Anbieterwechsel absolut kostenfrei und unbürokratisch. Dank einem Stromtarifrechner ist der Vergleich wirklich einfach und dank einer übersichtlichen Liste können sehr viele Anbieter miteinander verglichen werden. In dieser Auflistung befinden sich auch Anbieter von Ökostrom. Falls Privatkunden wechseln, dann können sie damit ein Ersparnis von einigen hundert Euro pro Jahr erzielen.

Dank dem Stromtarifrechner ist ein Vergleich sehr einfach. Es werden nur der Jahresstromverbrauch und die Postleitzahl eingegeben. Wer seinen jährlichen Verbrauch nicht kennt, der kann sich auch an Richtwerten orientieren. In dem Stromtarifrechner können bezüglich der Vertragsform und des Stromanbieters persönliche Wünsche eingegeben werden. Dazu gehören beispielweise unterschiedliche Tarifmodelle, Ökostromanbieter oder auch die Vertragslaufzeit. Nach der Eingabe werden die Ergebnisse gezeigt und es werden die günstigsten Anbieter angezeigt. Auflerdem kann auch angezeigt werden, wie viel zu dem aktuellen Anbieter gespart werden kann. Auch ein Wechsel geht sehr schnell, denn es wird ein Anbieter gewählt, ein Antrag wird ausgefüllt und dann kann bereits gewechselt werden. Um die Kündigung kümmert sich der neue Anbieter und es wird für einen flieflenden Wechsel gesorgt. Die schriftliche Bestätigung erfolgt innerhalb kurzer Zeit und auch der Vertrag wird gesendet.

Ein Vergleich der Stromanbieter mit dem Stromtarifrechner ist einfach und schnell und für einen wechselwilligen Kunden auch sehr vorteilhaft. Im Besitz des Netzbetreibers verbleiben nach dem Wechsel die Leitungen und der Zähler und die Stände des Zählers werden dann vom neuen Anbieter oder vom Netzbetreiber abgelesen. Der örtliche Netzbetreiber kümmert sich noch immer um Entstörungsdienste und Wartungsarbeiten. Für den Wechsel sind keine technischen Arbeiten notwendig.

Kommentieren