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Wie funktioniert eine Vakuumdämmung?

Eine ausgezeichnete Form der Hausdämmung ist die Vakuumdämmung. Sie funktioniert eigentlich ganz einfach nach dem Prinzip der Thermoskanne. In Verbindung mit modernster Technik kann man seine Räumlichkeiten perfekt dämmen und so viel sehr viel Energie einsparen. Um richtig vorgehen zu können benötigt man für diese Art der Dämmung spezielle Materialien. Es gibt spezielle Vakuumdämmplatten die aus gepressten Pulver bestehen.meist bestehen die Platten aus Kieselsäure oder Polyuretan im Inneren der mit einer Folie umgeben ist. Dann wird dieser Raum luftleer gemacht. Aufgrund des Vakuums dämmen diese Platten bis zu 10 mal mehr als herkömmliche Dämmmaterialien.

Geeignet ist die Verwendung dieser Platten vor allem in Häusern in welchen die Wände nicht so dick gebaut werden. Ein Nachteil dieser Dämmung ist dass die Platten bereits vor dem Einsatz zugeschnitten werden müssen und nachträglich nicht mehr verändert werden können.

Außerdem darf keine Spannung zwischen den einzelnen Platten entstehen. Zudem müssen sie geschützt werden, beispielsweise durch Holzfaserplatten. Das ist allerdings wiederum ein Nachteil, da man dann wieder zusätzlichen Platz in der Wand benötigt den man ja eigentlich durch die Verwendung der Vakkumplatten einsparen wollte. Ein weiteres Problem ist die extreme Wärmeleitfähigkeit der Randbereiche der einzelnen Platten. Deswegen wird bei er Verwendung der Platten versucht sie möglichst so einzubauen dass man danach mit möglichst wenig Aufwand wieder an den Einbau heran treten kann.

Eine noch innovativere Weiterentwicklung des Systems sind schaltbare Dämmungen. Hier wird jedem Einzelnen Panel ein Glasfaserkern eingebaut der die Möglichkeit mit sich bringt sich umschalten zu lassen. Durch kurze elektrische Aufladung wird hier Wasserstoff freigesetzt, Der Vorteil hierbei besteht dass Dank der modernen Technik Häuser im Sommer sogar gekühlt werden können.