Artikel-Schlagworte: „Energiesparen“

Energiesparen durch Plissees

Energiesparen durch die Montage von Plissees auf Ihren Fenstern

Energiesparen ist modern und spart Geld. Was also liegt näher, als sich diesem Trend anzuschlieflen und auch etwas auf die eigene Geldbörse zu schauen. Man muss aber nicht gleich an grofle bauliche Maflnahmen denken. Schon kleine Veränderungen können hier sehr nützlich sein und Kosten sparen. Eine der vielen Möglichkeiten, die man in der Wohnung oder im Haus nutzen kann, sind Plissees als Sonnenschutz, diese haben neben dem gestalterischen Nutzen auch noch folgende Eigenschaften:

Sichtschutz, Lichtschutz und Sonnenschutz

Neben dem sofortigen Wirken als Sichtschutz, bieten diese Produkte auch guten Schutz gegen zu viel Licht, bzw. zu viel Sonne. Hier ergibt sich bereits der erste Einsparfaktor. Wenn die Sonne nicht ins Innere des Raums gelangen kann, wärmt sich der Raum nicht so stark auf und ein Lüften bzw. Kühlen des Raumes ist in den meisten Fällen nicht mehr nötig. Damit verringert sich die benötigte Leistung einer Klimaanlage bereits enorm.

Wärmedämmung

Dadurch, dass ein Plissee nicht ganz an der Fensterscheibe anliegt, bildet sich zwischen Fenster und Plissee ein Luftpolster. Dieses Luftpolster hat wärmedämmende Eigenschaften und hat einen ähnlichen Effekt, wie eine zus‰tzliche Verglasung. Schlecht gedämmte Fenster können hiermit auf einfache und optisch ansprechende Weise in ihren Dämmeigenschaften verbessert werden. Die Wärme bleibt im Raum und entweicht nicht mehr durchs schlecht gedämmte Fenster in den Garten.

Ein grofler Vorteil von Decomatic Plissees ist der grofle Anwendungsbereich. Egal, ob im Kinderzimmer, Wohnzimmer, oder im Wintergarten. Es gibt bereits sehr viele Farben und Ausführungen, die fast zu jeder Einrichtung und zu jedem Stil passen. Unterschiedlichste Fenstergrößen und Formen können angepasst werden und auch die Farbauswahl ist inzwischen sehr vielfältig. Durch die schmale Verarbeitung tragen sie am Fenster nicht sehr stark auf und integrieren sich sehr gut in den bestehenden Rahmen. Das öffnen des Fensters für ein Lüften wird nicht behindert und der optische Eindruck leidet in keinster Weise.

Die Außenwanddämmung

Wer Energie sparen will und ein altes Haus besitzt, dem sei eine Außenwanddämmung empfohlen. Durch eine zusätzliche Dämmung an der Außenwand des Objekts können die Wärmeverluste der Wand bis zu 90 % reduziert werden! So spart man sich horrende Heizkosten und tut auch noch etwas Gutes für die Umwelt.

Allgemein gilt, dass je älter Wände sind, umso mehr Energie verloren geht. Wände aus den 50er und 60er Jahren verlieren etwa im Durchschnitt zwischen vier und sechsmal so viel Heizenergie wie heutige Wände. Aber auch Wände aus den 80er und 90er Jahren verlieren immer noch zwei bis dreimal so viel Wärme wie heutige. Doch nicht nur Energie lässt sich durch eine zusätzliche Außendämmung sparen, auch die Schimmelgefahr geht stark zurück. Die Wände kühlen nicht mehr so stark aus und so bildet sich kein Tauwasser, der ja optimaler Nährboden für Schimmelpilze ist.

Eine Außendämmung kann auf zwei Arten erfolgen. Das erste Verfahren ist die Dämmung mit dem Wärmedämmverbundsystem, kurz „WDVS“. Das sind Dämmstoffplatten, die direkt auf die Wand aufgeklebt werden. Das Verfahren ist kostengünstig und kann sowohl beim Neubau als auch bei einer Sanierung verwendet werden. Bis auf strukturierte Fassaden wie etwa bei Jugendstilhäusern oder Sichtfachwerk kann das WDVS an jedem Mauerwerk angebracht werden. Werden nur genormte Baustoffe verwendet, ist eine weitere Zulassung oder Anerkennung vom Amt nicht erforderlich.

Die zweite Möglichkeit ist eine Außenwanddämmung mit einer hinterlüfteten Fassade. Darunter versteht man die Verkleidung der Außenwände mit einer Art Vorhang, eben einer hinterlüfteten Fassade. Oftmals ist diese aber reiner Witterungsschutz und gestalterisches Element. Dämmstoffe wurden in der Vergangenheit entweder gar nicht oder in viel zu dünnen Stärken eingebaut. Hier ist großer Nachholbedarf. Wer glaubt, die Hinterlüftung der Fassade dämme schon an sich, irrt. Denn diese ist nur dazu da, um Regenwasser und Wasserdampf abzuführen.

Der Energieberater

Bis zu 70 Prozent der Energiekosten eines Haushalts können eingespart werden. Um dieses Ziel zu erreichen, empfiehlt es sich, die Hilfe eines Energieberaters in Anspruch zu nehmen. Der Energieverbrauch wird analysiert und entsprechende Spar- und Förderungsmöglichkeiten werden vorgestellt. In der Praxis gliedert sich dieses Vorgehen in drei Phasen:

In der ersten Phase wird die Energieeffizienz ihres Gebäudes vor Ort untersucht, um Energie-Schwachstellen ausfindig zu machen. In der zweiten Phase erstellt der Energieberater einen umfangreichen Beratungsbericht. Darin wird sowohl die tatsächliche Energieeffizienz des Gebäudes als auch die der Heizungsanlage beschrieben und bewertet. Im Anschluss werden verschiedene Vorschläge zu Energiesparmaßnahmen konzipiert und eine Übersicht zu deren Wirtschaftlichkeit ausgearbeitet. In der dritten Phase findet ein persönliches Beratungsgespräch statt, bei dem das Ergebnis des Beratungsberichts gemeinsam besprochen wird. Hier gilt es vor allem, Wege zu finden, die vorgeschlagenen Energiesparmaßnahmen möglichst kostengünstig umzusetzen. Dazu gehört es auch, dass der Energieberater Ihnen zinsgünstige Kredite der Förderprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KFW) vorstellt und Wege aufzeigt, um die Kreditanforderungen zu erfüllen.

So wird Sparen leicht gemacht!

Schwachstellensuche mit einer Wärmebildkamera

Es ist bekannt, dass Kameras nicht nur die Wirklichkeit naturgetreu wiedergeben, sondern auch unsichtbares sichtbar machen. Genau dieses technische Vermögen ist auch bei der Überprüfung der Wärmedämmung ihres Eigenheims gefragt. Denn mit einer Wärmekamera können die gespenstisch wirkenden Spuren der Kälte und der Wärme sichtbar gemacht werden. Die Kamera registriert die graduellen Wärmeunterschiede in einem Haus und projiziert sie als Farben in ein Bild. Auf diese Weise lässt sich genau erkennen, welche Stellen im Haus Wärmebrücken sind, an denen Energie entweicht. Allgemein gilt also, je bunter ein Bild ist, desto schlechter ist die Wärmeisolierung.

Dennoch sollte man nicht gleich in Panik verfallen, denn Wärmebilder geben in der Regel ein verzerrtes und dramatisiertes Bild des Temperaturgefälles wieder. Wichtig ist, dass die Kamera, die verschiedenen Temperaturen auch angibt, so dass der tatsächliche Wärmeverlust nachvollzogen werden kann. Denn die Wärmekamera betont teilweise wenige Grad unterschied und lässt die Differenzen dadurch größer erscheinen als sie tatsächlich sind. Deswegen sollte vor einer Sanierung der Dämmung eine professionelle Analyse durchführen lassen.

Für die Analyse der groben Schwachstellen eignet sich die Wärmekamera aber durchaus. Sie zeigt an wie gut Fenster und Türen tatsächlich isolieren und ob sich an der Fassade Auffälligkeiten zeigen. Aber auch hier heißt es bedacht vorzugehen. Bei vielen alten Häusern tritt beispielsweise Wärme oberhalb der Fenster aus. Das liegt nicht unbedingt an einem Schaden in der Dämmung oder einer mangelhaften Konstruktion, sondern meistens an den Rollladenkästen, die in Altbauten fast nie isoliert wurden. Die Schwachstelle wird am besten mit einem vorgesetzten Kasten verschlossen.

Eine Dämmung des Daches gilt unter Fachmännern als eine besonders sinnvolle Investition für eine effektive Isolierung. Denn Wärme steigt bekanntermaßen nach oben und kann sich bei einem schlecht gedämmten Dach leicht verflüchtigen. Die Wärmebildkamera eignet sich dafür allerdings nicht, da die Bilder immer im 90 Grad Winkel gemacht werden müssen. Gerade bei Schrägdächer eine schwierige Aufgabe.

Dämmung für die Innenwände

Um den Maßstäben zur Energieeinsparung gerecht zu werden, müssen gerade Altbauten nachträglich gedämmt werden. In diesen Fällen bietet sich eine Innenwanddämmung an, die jedoch auch, wenn man die Umsetzung nicht richtig plant, einige Probleme verursachen kann.

Mit Außendämmungen tun sich Altbauten recht schwer. Gerade wenn sie unter Denkmalschutz stehen, steht diese Art von Dämmung gar nicht zur Debatte.
Nur irgendwas muss geschehen, wenn in historischen Gebäuden Energie gespart werden soll.

Die Innenwanddämmung kann den Energiebedarf senken, hält aber auch so einige Schwierigkeiten bereit. Bei unsachgemäßer Durchführung muss man mit Feuchtigkeit und Schimmel rechnen. Da es bei alten Häusern oft keine thermische Trennung von Außen- und Innenmauern gibt, und dies bei der Innenwanddämmung in der Regel so belassen wird, kann es an den Übergangsstellen oft zu Kältebrücken kommen. Dort kann sich wiederum Tauwassser absetzen, was über kurz oder lang zu Schimmel führt. Dem kann man entgegen wirken, indem man einen Teil der Innenwände ebenfalls isoliert.

Man kann statt Dämmplatten auch Dämmputze verwenden, wobei man genau planen muss, wo und wie das Material in welcher Dicke aufgetragen wird. Weiter kann durch die Innenwanddämmung Wohnraum verloren gehen. Außerdem sollte man wissen, dass manche Arten im Brandfall toxische Stoffe produzieren.

Dachbodendämmung bis Ende 2011 Pflicht!

Viele Häuser sind mittlerweile nicht mehr richtig isoliert. Früher hat  man eben einfach noch anders gebaut, doch heute sind viele dieser  Methoden längst überholt. Um künftig mehr Energie einzusparen ist für  Hausbesitzer nun eine neue Dämmung ihres Dachbodens bis Ende des Jahres  Pflicht geworden.
Vor allem über nicht richtig isolierte Dächer  geht viel Wärme und so mit Energie verloren. Warme Luft steigt  bekanntlich nach Oben, und wenn “Oben” nicht richtig abgedichtet ist,  geht genau diese warme Luft verloren. Viele wundern sich über hohe  Nachzahlungen bei ihrem Energieversorger, obwohl man doch den ganzen  Winter über extra an Heizung gespart hat. Viele erkennen das Problem das  eine schlechte Hausdämmung mit sich bringt erst gar nicht.
Die  aktuelle Energiesparverordnung (EnEV 2009) hat aus diesem Grund bereits  vor einiger Zeit angeordnet dass nun eine Nachrüstpflicht für das Dämmen  der Dachböden besteht. Das ist sehr einfach umzusetzen und eine  Innovation die sich nachhaltig auszahlt. Denn wer neu isoliert, wird das  schnell auf seiner Heizkostenabrechnung zu spüren bekommen. Neubauten  werden mittlerweile komplett mit neuen Materialien isoliert, in der  Energiesparverordnung erhofft man sich bereits nur durch das Dämmen der  Dachböden große Erfolge.
Hausbesitzer mit ein wenig  handwerklichem Geschick können diese Isolation ganz einfach selbst  vornehmen. Wer sich die Isolation momentan nicht leisten kann hat Glück,  denn diesen Monat werden von der Kfw Subventionen geboten.
Wer  sich nicht auskennt mit der richtigen Vorgehensweise beim Dämmen kann  Hilfe von seinem Energieberater anfordern. Im Baumarkt gibt es spezielle  Mitarbeiter die sich mit Energie und deren Einsparung sehr gut  auskennen und so für jeden das passende Material auswählen können.  Moderne Dämmstoffe können die Anforderungen der Verordnung problemlos  einhalten. Hier sollte man sich immer über den entsprechenden Dämmert  des Materials erkundigen.

Förderung von Solarthermie

Auf Solarthermie zu setzen bringt gleich zwei Vorteile: Wer die Sonne als Energielieferanten nutzt, handelt ökologisch und sichert sich zudem Zuschüsse vom Staat. So ein Zuschuss für Solaranlagen, die ausschließlich zur Erwärmung von Brauchwasser verwendet werden, beträgt mindestens 410 Euro – abhängig von Art und Größe der Anlage.

Bei einer Neuinstallation von Solarkollektoren zur Warmwasserbearbeitung bis 40 Quadratmetern Bruttokollektorfläche wird eine Basisförderung in Höhe von 60 Euro je angefangenem Quadratmeter gewährt. Anlagen, die sowohl zur Warmwasserbereitung als auch zur Unterstützung der Heizanlage dienen, werden bei Anlagen bis 40 Quadratmetern mit 105 Euro pro Quadratmeter Kollektorfläche gefördert. Ab 45 Quadratmetern wird jeder angefangener Quadratmeter mit 45 Euro gefördert.

Der Antrag auf staatliche Zuschüsse ist innerhalb von sechs Monaten nach Herstellung der Betriebsbereitschaft der Anlage beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle zu stellen, soweit das Vorhaben seit dem 16. Oktober 2006 begonnen wurde, durch den Abschluss eines Lieferungs- oder Leistungsvertrages bestätigt, und zum Zeitpunkt der Antragstellung fertiggestellt ist. Für Solaranlagen, für die der Bauantrag oder die Bauanzeige ab dem 1. Januar 2009 gestellt wurde, verringert sich die Basisförderung um 25 Prozent.

Übrigens, eine Solaranlage ist schon für 4.000 bis 6.000 Euro zu erwerben. Dient sie auch der Heizungsunterstützung, kommt man auf Kosten von 8.000 bis 10.000 Euro.

Den steigenden Energiekosten entgegen wirken mit Dämmung

Dass man Energiekosten durch eine solide Wärmedämmung einsparen kann, ist klar: Doch welches Verfahren eignet sich am besten? Eine sehr energiesparende Variante ist die Dämmung von Unidek mit dem Aufsparrendämmelement Zwei-In-Eins.

Das Zwei-In-Eins ist neben der eigenständigen Variante auch darauf konzipiert, als zusätzliche Dämmung auf bereits geringfügig gedämmten Dächern eingesetzt zu werden. Eine Kombination der vorhandenen oder einer neuen von oben zwischen die Sparren eingelegte Dämmung mit der Aufsparrendämmung verringert die U-Werte auf etwa 0,1 W/m²K. Das sind Dämmeigenschaften, die üblicherweise im Passivhausbereich gefordert werden – man liegt also stets im grünen Bereich.

Das Zwei-In-Eins ist netto 1200 x 2400 mm groß und ist mit einem umlaufenden doppelten Nut/Feder-System ausgestattet. Die Dämmstoffdicke beträgt 120 bis 180 mm. Die dampfoffene Unterspannbahn mit einem sd-Wert vn 0,045 m überlappt zweiseitig um 80 mm, ist bereits längsseitig mit einem Selbstklebeband versehen und sichert bei einer zusätzlichen Verklebung der Kopfseiten ein hohes Maß an Winddichtigkeit. Luftdicht von innen und winddicht von außen – so steht einem warmen Haus im Winter und einer angenehmen Kühle im Sommer nichts mehr im Wege!

Energie sparen durch Isolierung der Rohre

Energie sparen ist ja nun mehr nicht nur eine ethische Frage, sondern vor allem auch eine Frage des Finaziellem. Geht man es richtig an, spart man bares Geld, welches man zum Beispiel für den nächsten Urlaub auf die hohe Kante legen kann. Liegen also Rohre, die heißes Wasser führen frei, verschwendet man nicht nur Energie sondern eben auch Zeit. Auch der Gesetzgeber sieht eine Isolierung solcher Rohre vor, wenn diese frei zugänglich durch nicht beheizte Räume führen. Das besagt die Energiesparverordnung und die Regel gilt seit mittlerweile drei Jahren.

Zeit und Kosten für dieses Unterfangen sollten jedoch nicht überschätzt werden. Es gibt extra Rohrschalen aus Polyethylen oder Kautschuk, die man einfach über die Rohre drüber stülpen kann. Die etwas teureren Kautschuk-Schalen sind sogar selbstklebend, so spart man ein wenig Zeit. Wer sich jedoch für das andere Material entscheidet, muss nicht mit Qualitätseinbußen rechnen. Man wägt einfach nur ab zwischen Zeit- und Geldaufwand.

Die Schalen aus Polythylen werden zurecht geschnitten respektive an den Bögen eingekerbt und dann mit Verschlussklammern und Gewebeklebeband an den Nahtstellen und Anschlüssen befestigt. Die Kautschuk-Schalen sind wie gesagt im Nu angebracht und es ist kein weiteres Hilfsmaterial erforderlich. Man schiebt die Schale einfach über das Rohr, zieht den Selbstklebeschutz ab und verklebt die beiden Kanten miteinander. Danach kann man die Isolierung einfach verschieben, selbst über die Bögen hinweg, ohne dass man irgendwo einen Schnitt machen muss. Wer sich also die Isolierung aus Kautschuk leisten kann, sollte diese ernsthaft in Erwägung ziehen, da deren Anwendung beinahe idiotensicher ist. Es gibt beide Arten von Schalen für sechs genormte Rohrdurchmesser im Handel.

Die optimale Dämmung für Ihr Haus

Jeder weiss es: Energiekosten steigen, eine gute Wärmedämmung wird immer mehr unerlässlich – auch der Umwelt zur Liebe! Eine Möglichkeit zur besseren Dämmung sind Vorbaurollläden. Um bis zu 25 Prozent kann im geschlossenen Zustand der Wärmeverlust am Fenster verringert werden.

Im Gegensatz zu herkömmlichen und über dem Fenster sitzende Rollladen-Mauerkästen, die Wärmebrücken bilden und so teure Lücken in der Dämmung entstehen lassen können, sorgen Vorbaurollläden für eine zusätzliche Dämmung vor dem Fenster. Durch einen Funkantrieb lässt sich zudem zusätzlich Energie einsparen. Denn durch eine schlecht isolierte Gurtführung im Fensterbereich ist der Wärmeverlust noch größer, der Energieverbrauch damit noch höher. Außerdem können Gurtbänder auch Feuchtigkeit ziehen und so zur Schimmelbildung führen. Aber der Funkbetrieb bringt noch einen ganz anderen Vorteil mit sich: Öffnung- und Schließzeiten können einfach programmiert werden – der Komfort wird weiter erhöht.

Verschieden Anbieter, wie etwa Roma, bieten Vorbaurollläden in den unterschiedlichsten Variationen und Farben an. Die Vorbaurollläden sind oberflächenvergütet und wetterfest – der Rollladen ist dauerhaft funktionstüchtig und bleibt schön anzusehen. Zusätzliche Sicherheitspakete machen den Einbrechern das Leben schwer!