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Automatisch lüften

Ausgebaute Dachstühle sind meistens eine tolle Wohlfühloase, doch gerade jetzt im Sommer kann es unter dem Estrich unerträglich werden. Bei tropischen Temperaturen erhitzen sich die Wohnräume in den oberen Gebieten des Hauses natürlich um ein Vielfaches, deswegen ist eine gute Lüftung dieser Wohnbereiche sehr wichtig für das eigene Wohlbefinden und auch für die Erhaltung eines guten Klimas in den Räumen. Steht die Luft erst einmal so richtig dick braucht es schon seine Zeit bis die Räume wieder eine angenehmen Temperatur haben.

Praktisch sind automatische Dachfenster. Diese spenden erholsame Frische Luft und lassen immer ein leichtes Lüftchen wehen. Praktisch ist dass diese Fenster per Fernsteuerung betrieben werden. Kein lästiges Öffnen und Schließen per Hand ist mehr nötig. Die verbrauchte, aufgeheizte Luft kann so regelmäßig nach draußen befördert werden und Platz für frischen, neuen Sauerstoff machen.

Ganz besonders toll ist, dass sich diese Fenster bei Regen automatisch schließen. Ein Regensensor schließt die Fenster sofort falls es dann doch mal etwas nass werden sollte.

Dachfenster bieten besonders viel Licht in den oberen Wohnräumen und sind der optimale Frischluftversorger. Aufgrund der Art des Fensters und der Größe kann das höchste Maß an Frischluft einströmen. Vor allem in älteren Häuser lohnt sich der einbau solcher Fenster. Denn durch falsches Lüften und wenig frische Luft kann Schimmel entstehen. Ist der Schimmel erst einmal im Haus ist er so schnell nicht mehr zu vertreiben.

Außerdem ist eine gute Frischluftversorgung im Alltag sehr wichtig für uns, bis zu 15 Kilogramm Sauerstoff benötigt unser Körper am Tag. Auch die Regulierung der Luftfeuchtigkeit ist wichtig für uns. Wer über einen Ausbau des Dachstuhls nachdenkt oder seinen modernisieren will, sollte über diese Investition auf jeden Fall nachdenken!

Gesund wohnen und leben

Mittlerweile verbringen wir neun von zehn Stunden am Tag in geschlossenen Räumlichkeiten. Umso wichtiger ist, dass diese Räumlichkeiten eine angenehme Umgebung für uns bilden und uns ausreichend mit frischer Luft und einem guten Klima versorgen.  Fühlen wir uns in einem Gebäude wohl, fällt es uns sehr viel einfacher dort zu leben oder zu arbeiten. Deswegen wird bei Neubauten immer mehr auf die Beschaffenheit der Baumaterialen und die Gestaltung geachtet.

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Beratungsfachstellen die auf die Möglichkeiten beim Neubau hinweisen. Es gibt etliche Störfaktoren die uns bewusst und unbewusst beeinflussen. Diese Faktoren können mit einer fachmännischen Beratung vermieden werden. Besonders wichtig ist hierbei auch die effiziente Nutzung von Materialien. Vor allem nachwachsende Rohstoffe werden im Hausbau immer bedeutender.

Viele Menschen achten nicht darauf, wie beispielsweise ihre Schlafräume gestaltet sind. Dabei sollte es doch vor allem in unseren Ruheräumen Priorität haben, dass eine Entspannung aufgrund guter Materialien möglich wird. Störende Aspekte und überfüllte Zimmer sollten hier weites gehend minimiert werden.

Viele wissen auch nicht, dass gewisse Erkrankungen wie Allergien aus der Welt geschafft werden können indem man seine Wohnräume umgestaltet. Hausstaub und Milben beispielsweise können ganz einfach durch den Einbau von Holzböden oder Fließen verschwinden.

Wer neu baut sollte sich über die Möglichkeiten aufklären lassen, denn mittlerweile steht wirklich ein grßes Angebot zur Verfügung wie man sein Haus umweltbewusst und gesund erbauen kann. In Zusammenarbeit mit guten Architekten lässt sich so ein Traumhaus bauen, dass dazu noch Energieschonend klimatisiert und betrieben werden kann und zusätzlich durch die Verwendung von natürlichem Material gut für die eigene Gesundheit ist.

Auch am Arbeitsplatz wird unterdessen verstärkt auf ein angenehmes Klima geachtet, denn wo man sich wohl fühlt ist man immerhin am leistungsfähigsten.

Denkmalgeschützte Gebäude sanieren

Bei dem Gedanken ein denkmalgeschütztes Haus zu sanieren, knirschen viele schon mit den Zähnen. Die Perspektive sich mit dem Denkmalamt über gewünschte Sanierungsmaßnahmen zu streiten, ist keine erfreuliche Aussicht.

Doch die Zeiten haben sich in dem Punkt geändert. Die Denkmalämter sind aufgeschlossener geworden gegenüber baulichen Lösungen, die früher vehement abgelehnt wurden und sie unterstützen die Maßnahmen zudem noch.

Die meisten Hausbesitzer wissen sehr wohl, wenn ihr Haus denkmalgeschützt ist. Wer sich jedoch über die Sachlage nicht ganz sicher ist, kann sich im regionalen Landesamt für Denkmalpflege informieren. Man kann natürlich auch selber a einen einen Antrag auf Denkmalschutz stellen, den das Denkmalamt prüft.

Diese Option ist für Hauseigentümer, die keine großen Umbaumaßnahmen planen deswegen eine interessante Option, weil der Schutz eines Denkmals auch finanzielle Hilfe aus dem Denkmalpflegetopf bedeutet.

Selbstverständlich ist jeglicher Um- und Ausbau mit dem Denkmalamt abzusprechen, jedoch helfen die Mitarbeiter der unteren Denkmalbehörde auch gerne in Fragen zu Gestaltung und Bautechnik weiter.

Dies gilt jedoch nur für größere Veränderungen. Möchte man also das Dach ausbauen und über eine Bodentreppen zugänglich machen, muss man dies mit der unteren Denkmalbehörde absprechen. Das gleiche gilt für den Kellerausbau.  Auch optische Veränderungen wie Durchbrüche oder Baumaßnahmen an der tragenden Konstruktion des Hauses müssen unbedingt geprüft werden.

Wichtig ist der dem Denkmalamt vor allem, dass das denkmalgeschützte Gebäude seine besondere Optik behält, für die es geschützt wurde. Daher dürfen auch Werbetafeln oder Schriften nicht ohne Absprache angebracht werden. Trotzdem muss man nicht auf ein Haus nach modernen Standards verzichten, wichtig ist nur die enge Zusammenarbeit mit der unteren Denkmalbehörde, die jedoch gerne mit gutem Rat zu Seite steht.

Das gefährliche Problem Asbest

Asbest schien schon vor Jahren aus allen möglichen Häusern entfernt, doch bei der neu entfachten Sanierungsdebatte, tritt auch das alte Problem wieder auf. Da Dachsanierungen immer öfter durchgeführt werden, kommt auch der Asbest wieder öfter hoch, denn er wurde bis 1993 noch verwendet. Erst danach verbot man das Mineral-Material, dass die gefährliche Krankheit Aspestose und Lungenkrebs auslöst.

In vielen Altbauten Deutschlands befindet sich Asbest in der Dachdämmung und in der Nachtspeicherheizung. Das Asbestproblem tritt besonders bei Häusern aus den 60er und 70er Jahren auf, da der Stoff in dieser Zeit sehr häufig verarbeitet wurde. Solange die Asbest-Fasern luftdicht verschlossen sind, geht keine Gefahr von ihnen aus. Wird die Luftdichtigkeit jedoch durch Abriss oder Baumaßnahmen freigesetzt, entsteht die Gefahr. Dann können die Fasern verwirbelt werden.

Die Politik unterstützt Hauseigentümer solch alter Häuser nicht. Allerdings kann auf Unterstützung bei Austausch der Nachtspeicherheizung gehofft werden, eine Debatte dies bezüglich steht noch aus.

Werden Bauarbeiten an alten Häusern durchgeführt, sollte bei Asbest-Verdacht die Arbeit sofort niedergelegt werden. Die Gefahren für Bauarbeiter sind dabei sehr hoch und dürfen nicht unterschätzt werden. Nur spezielle Kleidung und Atemschutzvorkehrungen können vor Asbest schützen.

Wintergärten kühl halten

In der kalten Jahreszeit ist ein Wintergarten sicherlich das Schönste. Man kann quasi in seinem eigenen Garten sitzen und hat es angenehm warm, obwohl draußen klirrende Kälte herrscht. Im Sommer hingegen wandelt sich der wohltemperierte Glaskasten schnell zu einer stickigen Sauna, in der sich die ganze Hitze der prallen Sommersonne, wie in einem Raum mit Schafwolldämmung staut.

Lösungsansätze bieten dimmbare Sonnenschutzgläser. Ganz einfach per Knopfdruck wird der Licht und Energiedurchlass der Fensterscheiben geregelt. Durch die Dimmung wird die Sonnenintensität gemindert und die Hitze effektiv abgewehrt.

So können die Bewohner individuell bestimmen, wie viel Sonnenlicht in den Wintergarten eindringen soll, ohne dass man auf traditionelle Weisen der Verschattung zurückgreifen muss, wie Rollos oder Jalousien. Das Glas besteht aus einer sogenannten ‘Sandwich-Scheibe’, die auf der Innenseite mit einer Nanostruktur beschichtet ist. Bei einer Spannung von nur 3 Volt färben sich die Scheiben leicht blau. Die Dimmung vollzieht sich dank des elektochromen Effektes und kann durch eine Umkehr der Stromrichtung wieder rückgängig gemacht werden. Der Energiebedarf ist minimal, weil er nur für den Prozess der Färbung benötigt wird. Bei höchster Spannung und stärkster Dimmung, hält das Glas etwa 90 Prozent der Sonnenstrahlen ab. Das heißt konkret: Wenn sich i Sommer die Außenscheibe bis auf 70 Grad erhitzt, dann bleibt bei einer die Innenscheibe bei voller Einfärbung bei 25 – 30 Grad angenehm kühl.

Aber das beste ist, dass das Sonnenschutzglas trotzdem die gesunden Strahlen durchlässt. Wie jeder weiß macht die Sonne in Maßen genossen, fit und fröhlich. Verantwortlich dafür sind die kühlen, blauen Teile des Lichtspektrums. Genau diese Strahlen werden aber trotz der gedimmten Flächen durchgelassen. Diese Strahlen sind wahre Nervennahrung, da sie Geist und Seele streicheln und für die Produktion von Vitamin D verantwortlich sind.

Kellerschutz

Auch wenn das eigene Haus nicht direkt in einem Hochwasser gefährdeten Gebiet steht, ein starker Regenguss zum Beispiel bei einem Sommergewitter kann ausreichen, um den Keller eines Hauses zu fluten. Die Flut bahnt sich ihren Weg durch die Kellerfenster oder durch Die Abflussrohre, die mit der Masse an Wasser zu kämpfen haben. Ist das Wasser erst einmal in den Keller eingedrungen, blüht dem Hausbesitzer Ärger. Feuchte Wände, zerstörte Elektrogeräte und die Gefahr von Schimmelbildung. Einen nass gewordenen Keller wieder trocken zu legen, erfordert Zeit und Geld, und nur die wenigsten haben eine Extra-Klausel in ihrer Versicherung, die einen Wasserschaden durch Flut mit abdeckt.

Um dieses Szenario abzuwenden, lohnt dich der Griff zu speziellen Elementen, die den Keller gegen das Wasser schützen. Der Lichtschacht zum Beispiel sollte unbedingt druckwasserdicht montiert werden, damit kein Wasser von unten eindringen kann, zusätzlich verhindert eine Rückstaueinheit das Zurückfliessen vom ablaufenden Wasser.

Bei der Wahl der Kellerfenster sollte auf Qualität geachtet werden. Wasserdichte Kellerfenster bieten eine hundert-prozentige Sicherheit gegen Hochwasser, und können auch gegen Starkregen schützen, der von der Seite gegen das Fenster schlägt. Zusätzlich zu dem Wasserschutz bieten solche Fenster auch einen erhöhten Einbruchschutz.

Vakuum-Dämm-Paneele: Das Hochleistungsdämmsystem

Bei den Vakuum-Dämm-Paneelen handelt es sich um ein extrem leistungsstarkes Dämmsystem für die Wand, die Decke und das Dach.

Bei der Sanierung von Altbauten ist eine der zentralen Aufgaben die umfassende Verbesserung der Wärmeisolierung. Bei zahlreichen Altbauten wurde eine effektive Wärmedämmung nicht berücksichtigt. Angesichts der ökologischen Krise und der wachsenden Energiepreise, steigen aber auch die Anforderungen für eine effizientere Isolierung.

Ein häufiges Problem, das bei der Sanierung auftritt, ist dass eine verbesserte Isolierung nur durch einen signifikanten Raumverlust erkauft wird. Denn die meisten Dämmsysteme arbeiten mit sehr dicken, sperrigen Platten, die tief in den Wohnraum ragen. Aus diesen Gründen hat Isover mit den Vakuum-Dämm-Paneelen ein neues Dämmsystem entwickelt, dass speziell auf eine platzsparende Anbringung ausgelegt ist. Dank einer Wärmeleitfähigkeit von gerade einmal 0,007 W/(mK) bei den Paneelen, bieten bereits sehr dünne Platten einen optimalen Schutz gegen Wärmeverlust.

Die Vakuum-Dämm-Paneele eignen sich für jegliche Isolierung von innen: für die Dämmung der Außenwände gibt es die sogenannten Kontur VVP 007, für Steildächer eignen sich besonders die Integra UVP 007 und für die Isolierung der Kellerdecken nimmt man die Paneele Topdec DVP007.

Nur ein Nachteil haben die Paneele leider. Sie sind zwar in ganz verschiedenen Standard-Maßen erhältlich, aber ein individueller Zuschnitt ist nicht möglich. Deswegen ist es notwendig, dass man vor der Anbringung einen genauen Verlegungsplan erstellt, der die individuellen architektonischen Besonderheiten berücksichtigt, so dass Schwachstellen und Wärmebrücken möglichst vermieden werden. Die Stellen, die trotz der Planung nicht mit den Paneelen bedeckt werden können, werden am besten mit mineralischer Dämmwolle gefüllt. Dadurch kann trotz der vorgefertigten Maße eine lückenlose Isolierung erreicht werden. Im Endeffekt wird dadurch immer noch eine viel effektivere Wärmedämmung erreicht als bei den meisten gewöhnlichen Dämmsystemen ohne dabei Wohnraum merklich zu verringern.

Schimmelbefall durch eine falsche Dämmung

Schimmelbefall an Decken und Wänden im Haus oder in der Wohnung ist ein ganz aktuelles Thema, da noch immer nicht alle Gebäude ausreichend gedämmt und isoliert sind. Schimmelbefall ist da die Folge.

Neben schlecht gedämmten Fassaden sind aber oft auch neue Fenster schuld. Wenn in einer Wohnung oder im Haus die alten Einglasfenster gegen dichtere Fenster ausgetauscht wurden, dann führt dies zu einem schlechteren Luftaustausch, den die alten Fenster zugelassen hatten. Auch das Stoßlüften kann da kaum etwas bewirken. Wenn man es regelmäßig und richtig macht, kann die Luftfeuchtigkeit im Zimmer reguliert werden, wird dies aber vernachlässigt, dann kommt es zu Schimmelbildung an Wänden und Fensternischen.
Besonders das Badezimmer ist für Schimmel anfällig, da diese oft klein und feucht sind. Durch das regelmäßige Duschen und schlechte Lüften ist Schimmel vorprogrammiert.

Eine komplette Sanierung ist im Falle alter Fassaden dringend empfohlen. Schimmel lässt sich zwar temporär von Fachkräften beseitigen, doch auf lange Frist gesehen, ist dies keine Lösung.

Allerdings ist es für den Hausherren sehr schwierig, dass richtige Dämmmaterial auszuwählen. Bei solch einem Problem hilft eine ausführliche Energieberatung. Für Nachrüstungen sind Dämmstoffe mit Glasfasern oder Mineralfasern geeignet, da es sich gut verarbeiten lässt. Zwar gab es ziemlich lange große Unsicherheit, da die Behauptung aufgetreten ist, dass diese Dämmstoffe krebserregend seien, doch nach neuesten Untersuchungen, liegt dieser Wert für Förderung von Krebswachstum viel zu niedrig.

Bei der Wahl der Dämmstoffe sollte man nicht nur auf den Schimmelfaktor achten, sondern auch genauestens überlegen, ob so auch Energie gespart werden kann, schließlich geht es neben der Gesundheit auch um die Wirtschaftlichkeit der Dämmstoffe.

Das Problem mit der Grundstücksgrenze

Die Grundstücksgrenze betrifft nicht immer nur den Überbau des Hauses vom Nachbarn, sondern auch den allseits umstrittenden Zaun (ob als Sichtschutz durch Hecken oder Abgrenzung), ein Wintergarten oder der stinkende Kompost.

Eigentlich kann es zu Grundstücksüberschreitungen nicht kommen, da das Katasteramt eine Vermessung über das erworbene Grundstück, auch Flurstück genannt, durchführt. Doch so etwas ist durch das Gesetzt nicht zwingend notwenig. Also sollte man sich beim Verkäufer erkundigen, wo die Grenzpunkte des jeweiligen Grundstückes liegen. Dabei hilft auch ein Vergleich mit einer Flurkarte.

Sollte es jedoch mal keine Grenzmarken geben, sollte Vorsicht geboten sein. Grundstücke, Zäune oder Ähnliches über die Grenze hinausgehendes kann zu Streit führen. So ist es an der Zeit, seine rechtmäßige Grenze amtlich vermessen zu lassen, um Klarheit erhalten zu können und natürlich um Streit mit dem Nachbar vermeiden zu können. Nicht zuletzt kann ein Nachbarstreit bis zum Gericht führen.

Wurde die Grundstücksgrenze überbaut, sollte der Umfang gemessen werden. Die Vorschriften hierzu findet man im BGB. Das zuständige Amtsgericht prüft den Überbau und legt die Höhe einer dafür zu zahlenden Rente fest. Auf Seiten des Eigentümers, dessen Grundstück unrechtmäßig teilweise eingenommen wurde, darf jedoch einen Preis für die Größe des vereinnahmten Grundstücks fordern. Der Kaufpreis richtet sich dann nach dem Verkehrswert seit dem Zeitpunkt des Überbaus.

Wenn sich eine Außenwand des Hauses sehr nahe an der Grundstücksgrenze befindet, kann es passieren, dass die zusätzlichen Zentimeter, die eine neue Dämmung bedeuten würden, auf das Grundstück des Nachbarn raen. Auch bei einer geplanten Dämmung sollte also nachgemessen werden.

Frühjahrskontrolle beim Dach

Immer härtete Wetterbedingungen kommen nun auch in unser sonst eher harmloses Klima. Unter der Hitze im Sommer oder der Kälte im Winter leiden aber nicht nur wir Menschen, auch unsere Häuser und besonders die Dächer können solchen Witterungsverhältnissen nicht dauerhaft stand halten. Deshalb ist es besonders im Frühjahr ratsam, das Dach von einem Fachmann inspizieren zu lassen, um später größere Schäden zu vermeiden.

Besonders kleine Risse oder undichte Stellen können auf den ersten Blick harmlos wirken, doch lässt man diese unbehandelt, kommt es nach einiger Zeit zu Schäden des Deckmaterials und fürt zu Schmutz- und Wassereinlass. Im Sommer begünstigt die Hitze die Schimmelbildung und Fäulnis.

Wenn regemäßig ein Fachmann das Dach kontrolliert, bleiben Ihnen größere Kosten durch starke Dachschäden erspart und sorgt dafür, dass das Dach ein Leben lang hält.

Da das Klima durch den Klimawandel immer extremer wird und Stürme wie zuletzt “Emma” keine Seltenheit mehr bleiben, sollte das Dach gut gewappnet sein. Wer die Kontrolle des Daches vernachlässtigt, riskiert bei starken Umwelteinflüssen, schlimme Dachschäden, die bei Reparation ziemlich teuer werden.

Mit einen sicheren Dach über dem Kopf lässt es sich einfach entspannter leben.