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Schimmelbildung verhindern

Schimmel ist nicht nur eine unangenehm riechende und unschöne Sache, Schimmel gefährdet auch die Gesundheit der Hausbewohner. Wenn sich der Schimmel schon gebildet hat wird es schwer diesen wieder los zu werden. Damit es gar nicht erst dazu kommt sind folgende Punkte zu beachten.

Schimmel kann sich in warmen, milden Klima und auch im Eisschrank bilden, denn Schimmel wächst nicht nach Temperatur, sondern an der vorhandenen Feuchtigkeitsmenge. Menschen atmen Feuchtigkeit aus, sie kochen, waschen, duschen und baden, sodass sich Wasserdampf entwickelt. Sogar Pflanzen und Aquarien geben Feuchtigkeit an die Luft ab. Diese Luftfeuchte sollte den Wert von 50 % nicht konstant überschreiten. Um die überschüssige Raumfeuchte abführen zu können sollte Stoß gelüftet werden. Es gilt drei- bis viermal je Fünf bis Zehn Minuten lang täglich. Das Fenster sollte dabei weit geöffnet werden. Längeres Lüften kühlt unnötig die Wände und Möbel ab, sodass viel Energie benötigt wird um sie wieder auf Raumtemperatur zu bringen. In manchen Räumen entsteht mehr Feuchtigkeit, diese sollten gesondert behandelt werden.

Im Bad sollten nach dem Duschen oder Baden die Fliesen und die Wanne abgezogen werden. Des Weiteren sollten die Silikonfugen mit einem Tuch getrocknet werden, so wird das überschüssige Wasser sofort entfernt.

In der Küche lässt sich Dampf beim Kochen nicht vermeiden, deshalb sollte immer rechtezeitig die Dunstabzugshaube eingeschaltet werden.

Beim Waschen sind folgende Punkte zu beachten. Die Wäsche sollte wenn möglich nicht in der Wohnung getrocknet werden. Falls dies nicht möglich sollte die Tür des Raums, indem die Wäsche trocknet geschlossen werden. Eine überlegenswerte Alternative bildet ein Trockner.

Im Flur werden nasse Schuhe und Kleidung abgestellt. Hier sollten Pfützen direkt entfernt werden. Die feuchte Kleidung sollte nicht in Wohnräumen bleiben.

Die Strompreise werden 2013 steigen

Im Jahr 2013 werden die Strompreise stark ansteigen. Die auf den Strompreis aufgeschlagene EEG-Umlage steigt 2013 von 3,6 Cent pro Kilowattstunde auf mehr als 5 Cent. Den genauen Wert der Ökostromumlage soll am 15. Oktober von Deutschlands Stromnetzbetreibern veröffentlicht werden. Diese Erhöhung wird wahrscheinlich der Kunde tragen müssen. So muss ein Vierpersonenhaushalt wohl 50€ mehr für Strom bezahlen. Obwohl der deutsche Strompreis jetzt schon zu den höchsten Europas zählt. Die EEG-Umlage wird in den nächsten Jahren weiter steigen, weil der Kostentreiber Offshore-Windenergie hinzukommt.

Die steigende EEG-Umlage lässt auch die Lebensmittelpreise in die Höhe steigen. Der Handel und Betriebe, wie Bäckereien und Metzgereien sind nicht von der EEG-Umlage befreit und müssten deshalb in Naher Zukunft die Mehrkosten oft auf die Produkte aufschlagen.

Die FDP will dies verhindern und fordert die sofortige Entlastung von Stromkunden. Eine Sofortmaßnahme wäre das Streichen der Mehrwertsteuerpflicht auf die EEG-Umlage. Oder die Mehreinnahmen, die durch die EEG-Umlage entstehen würden den Kunden wieder in Form von Stromsteuersenkungen zurückzugeben. Dies würde die Stromrechnung jedoch nur leicht mindern. Die CDU hat jedoch bedenken. Sie befürchten, dass die Senkung der Steuer nicht beim Kunden ankommt, weil die Stromkonzerne den Grundpreis für Strom anheben würden.

Einsatzorte der Einblasdämmung

Viele Hausbesitzer haben ihre Immobilie nicht bauen lassen, die Häuser wurden gekauft und sind nicht auf dem neusten Stand in Sachen Wärmedämmung. Deshalb müssen viele Hausbesitzer nachträglich dämmen.

Die Außenwände verursachen 30% des Energieverlustes, somit den größten Teil. Eine nachträgliche Kerndämmung  der Außenwände mit zweischaligem Mauerwerk mittels Einblasdämmung spart eine Menge an Energiekosten und ist eine kostengünstige Alternative. Wände müssen nicht komplett geöffnet werden um die Maßnahme durchzuführen, so wird ein immens großer Aufwand verhindert, der sich beim Preis bemerkbar macht. Ein schwer zugänglicher Hohlraum kann mit Hilfe eines sogenannten Einblasgeräts gefüllt werden. Mittels Schläuche, die durch zuvor in das Mauerwerk gebohrten Löchern führen, wird die Einblasdämmung befördert und verdichtet, sodass keine Lufteinschlüsse entstehen können. Nach dieser Prozedur können die Löcher wieder verschlossen werden.

20 % der Heizenergie geht durch ein ungedämmtes Dach verloren. Bei Altbauten ist oft mit verdrehten Hölzern und unebenen Flächen zu rechnen, die eine fugenlose Dämmung mit Dämmplatten nur schwer ermöglichen. Aus diesem Grund  können ebenfalls die Hohlräume zwischen Dachsparren und der Verkleidung fugenlos per Einblasdämmung gefüllt werden.

Außerdem ist die Dämmung der oberste Geschossdecke, bei einem unbewohnten Dachraum mit einer Einblasdämmung möglich. Zwischen Holzrahmenkonstruktion im  Fußbodenbereich und zum Beispiel verlegten Spanplatten kann der Dämmstoff eingeblasen werden.

Dämmstoffe der Einblasdämmung sind EPS-Granulat, Holzfasern, Zellulose-Flocken und Perlite. Das aus Vulkangestein bestehende Perlite ist besonders feuerresistent und bietet deshalb einen guten Brandschutz. Zellulose hingegen besteht überwiegend aus recyceltem Altpapier und hat daher ganz andere Vorteile. Es kann eine Feuchtigkeit bis zu einem gewissen Grad aufnehmen ohne seine Wärmedämm-Leistung zu verlieren. Des Weiteren Speichert es die Wärme im Winter und Kälte im Sommer.

Wie kann die Hitze draußen bleiben?

Endlich ist der Sommer da. Und nun fangen schon wieder viele Deutsche an sich zu beschweren.  Wer keinen Pool oder Schwimmteich zum Abkühlen besitzt sollte wenigstens in der eigenen Wohnung angenehme Temperaturen vorfinden.

Die Hitze gelangt meist durch große Glasflächen ins Hausinnere. Große Fenster sind in Mode, sie schenken mehr Tageslicht und lassen mehr Umwelt ins Haus dringen und tragen so zur Erhitzung der Räume bei. Durch das Dach gelangt jedoch die meiste Wärme ins Innere des Hauses. Die Dacheindeckung hält zwar die meiste Wärme ab, dennoch reicht die durchdringende Sonnenkraft aus, um das Dachgeschoss und die darunterliegenden Räume warm und stickig werde zu lassen.

Mit einer richtigen Dämmung kann jedoch ein angenehmes Raumklima erreicht werden.  Dämmstoffe sorgen dafür, dass die Wärme im Winter nicht schnell entweicht und im Sommer dafür, dass erst wenig Wärme eindringt. Eine richtig ausgeführte Wärmedämmung ist für den sommerlichen Wärmeschutz notwendig. Diese sollte Luft- und Winddicht sein sonst hilft die beste Dämmung nichts.

Die Wärmeeindringung durch die Fenster kann mittels Markisen, Rollos und Rollläden verhindert werden. Außenliegende Sonnenschutzvorrichtungen sind effizienter, wenn sie außen angebracht sind, diese sollten am Tag geschlossen sein. Durch gutes nächtliches Lüften kann die Wärme, die die Wände und Fußböden aufgenommen haben abgeführt werden.

Eine Klimaanlage ist nicht das richtige Mittel um das gewünschte Ziel zu erreichen. Sie ist sehr energieaufwendig und verursacht so zusätzlich hohe Kosten.

Das Eigenheim energieeffizient renovieren

In Zeiten ständig steigender Strom- und Heizkosten lohnt es sich für Besitzer von Altbauhäusern, eine Renovierung des Gebäudes auf sich zu nehmen. Belohnt wird man dafür mit langfristig niedrigeren Energiekosten und einem verbesserten Wohngefühl. Hier ein paar Tipps, wie das Eigenheim effektiv und energiesparend hergerichtet werden kann.

In vielen Fällen ist es nicht notwendig, das gesamte Haus von Grund auf zu sanieren. Doch es lohnt sich, die mögliche Einsparung nach einzelnen Arbeitsschritten durch einen Experten berechnen zu lassen. Allein eine erneuerte Dämmung oder der Einsatz moderner Fenster sorgt bereits dafür, dass viel weniger Wärme mehr verloren geht und Heizkosten gespart werden können. Welche Maßnahmen für das betreffende Gebäude notwendig sind und die gewünschte Ersparnis mit sich bringen, kann im Gespräch mit Energiefachberatern und Handwerkern geklärt werden. Soll beispielsweise die traditionelle Optik eines Landhauses erhalten bleiben, müsste anstelle einer Dämmung von außen und neuer Fenster auf andere Maßnahmen zurückgegriffen werden.

Große Wirkung durch kleinen Aufwand

Auch eine Dämmung in der Kellerdecke und unter dem Dach trägt gezielt zum Sparen der Heizkosten bei. Durch regelmäßiges Warten bleibt die Heizung auf dem neuesten Stand – muss sie durch eine neue Anlage ausgetauscht werden, kann sich auch an dieser Stelle eine Investition auf lange Sicht lohnen. Doch die Dämmung der Heizungsrohre trägt bereits zur Kostenersparnis bei und verhindert, dass Energie verloren geht. Der Einsatz von Thermostaten und Zeitschaltuhren sorgt zudem für eine kontrollierte Steuerung der Heizung und verhindert Auskühlen und Überheizen der Räume.

Eine energieeffiziente Renovierung eines älteren Gebäudes bringt in der Tat erhebliche Kosten mit sich – diese rentieren sich aber schon nach wenigen Jahren. Für diesen Zweck besteht auch die Möglichkeit, ein besonders günstiges Darlehen aufzunehmen, mit dem die Sanierung staatlich gefördert wird.

Weitere Hinweise zur Hausmodernisierung sind auf dieser Website.

Viel Geld mit dem passenden Stromvergleich sparen

Wir haben dieses Jahr wieder eine ordentliche Strompreiserhöhung von unserem Versorger bekommen. Deshalb habe ich dieses Jahr mal einen Preisvergleich gemacht. Seit der Öffnung des Strommarktes – das muss Ende der 90er gewesen sein – gibt es sehr viele Anbieter. Aktuell soll die Zahl bei über 900 liegen. Trotzdem war ich – im Gegensatz zum Telefontarif – beim Wechsel des Stromanbieters bislang zurückhalten. Aber ich habe gemerkt: diese Zurückhaltung muss nicht sein, denn für mich als Kunden ist der Anbieterwechsel absolut kostenfrei und unbürokratisch. Dank einem Stromtarifrechner ist der Vergleich wirklich einfach und dank einer übersichtlichen Liste können sehr viele Anbieter miteinander verglichen werden. In dieser Auflistung befinden sich auch Anbieter von Ökostrom. Falls Privatkunden wechseln, dann können sie damit ein Ersparnis von einigen hundert Euro pro Jahr erzielen.

Dank dem Stromtarifrechner ist ein Vergleich sehr einfach. Es werden nur der Jahresstromverbrauch und die Postleitzahl eingegeben. Wer seinen jährlichen Verbrauch nicht kennt, der kann sich auch an Richtwerten orientieren. In dem Stromtarifrechner können bezüglich der Vertragsform und des Stromanbieters persönliche Wünsche eingegeben werden. Dazu gehören beispielweise unterschiedliche Tarifmodelle, Ökostromanbieter oder auch die Vertragslaufzeit. Nach der Eingabe werden die Ergebnisse gezeigt und es werden die günstigsten Anbieter angezeigt. Auflerdem kann auch angezeigt werden, wie viel zu dem aktuellen Anbieter gespart werden kann. Auch ein Wechsel geht sehr schnell, denn es wird ein Anbieter gewählt, ein Antrag wird ausgefüllt und dann kann bereits gewechselt werden. Um die Kündigung kümmert sich der neue Anbieter und es wird für einen flieflenden Wechsel gesorgt. Die schriftliche Bestätigung erfolgt innerhalb kurzer Zeit und auch der Vertrag wird gesendet.

Ein Vergleich der Stromanbieter mit dem Stromtarifrechner ist einfach und schnell und für einen wechselwilligen Kunden auch sehr vorteilhaft. Im Besitz des Netzbetreibers verbleiben nach dem Wechsel die Leitungen und der Zähler und die Stände des Zählers werden dann vom neuen Anbieter oder vom Netzbetreiber abgelesen. Der örtliche Netzbetreiber kümmert sich noch immer um Entstörungsdienste und Wartungsarbeiten. Für den Wechsel sind keine technischen Arbeiten notwendig.

Ideen fürs Dachgeschoss

Egal, ob Hobby-Raum, Heim-Kino oder Wellness-Oase. Mit dem Ausbau des Dachgeschosses können auch ihre ungewöhnlichen Raum-Ideen Wirklichkeit werden.

Das Dach als Wohnraum lässt viele Möglichkeiten zu. Durch Gauben und Fenster entsteht ein wohnliches Flair mit viel Tageslicht. Verwendet man moderne Dämmstoffe,ist man im Sommer vor Hitze und im Winter vor Kälte gut geschützt.

Drei auergewöhnliche Wohn-Ideen sollen hier vorgestellt werden:

Hobby-Raum für Heimwerker

Die meisten Hobby-Heimwerker oder Bastler müssen ihre Arbeit in einer Garage oder einem Keller bei Platzmangel,stickiger Luft und Kunstlicht verrichten. Dies kann den Heimwerkern schnell die Bastel-Laune verderben. anders sieht dies im Dachgeschoss aus. Aufgrund der großzügigen Fläche und dem vielen Tageslicht wird es ihnen schwer fallen wieder aus ihrem Hobby-Raum heraus zu gehen.  Dabei sollte die Einrichtung nach ihren Vorstellungen ausgewählt werden. Dies bedeutet z.B. eine Werkbank oder ein Tisch für Modellbauer oder eben eine Staffelei für Hobby-Maler.Ihren Ideen sind keine Grenzen gesetzt.

Heim-Kino für Film-Fans

Wer schon immer von richtiger Kino-Atmosphäre zu Hause geträumt hat, der kann dies nun mit einem eigenen Heim-Kino im Dachgeschoss verwirklichen. Alles was sie dazu benötigen ist ein Großbildfernseher oder noch besser eine Leinwand mit Beamer, einen DVD-Player mit Surround-Receiver,Lautsprecher und einen guten Subwoofer. Damit steht die Kino-Technik.  Für die Bestuhlung empfehlen sich bequeme Sitzmöbel, die mitten im Raum aufgestellt werden. Wer es perfekt machen will,der sorgt noch für eine indirekte Beleuchtung. So kann wahre Kinostimmung aufkommen!

Wellness-Oase für Gestresste

Wie wäre es, wenn sie nur eine Treppe hinauf gehen müssten, um den Alltagsstress hinter sich zu lassen? Dieser Traum könnte wahr werden, wenn sie sich im Dachgeschoss eine Wellness-Oase einrichten. Dafür müssen sie mit der Raumgestaltung für ein optimales Wohlfühlgefühl sorgen. Die Wandfarbengestaltung sollte mir harmonischen “Ruhefarben” wie Grün-und Blautönen gestaltet werden.  Außerdem sollten viele Grünpflanzen vorhanden sein. Dies sorgt für ein schönes Gesamtbild. Bei der Ausstattung können sie frei wählen,was ihnen die meiste Entspannung verschafft. Ob Whirlpool, Sauna oder Dusche mit Dampfsystem. Alles, was für Entspannung sorgt ist erlaubt.

Energetische Dachsanierung

In Deutschland tut sich in letzter Zeit so einiges, wenn es um den Klimaschutz geht. So wurde in der Energiesparverordnung von 2009 beispielsweise beschlossen, dass Eigenheimbesitzer von Altbauten diese bis Ende 2011 energetisch nachrüsten müssen. Gut für’s Klima, schlecht für die Hausbesitzer. Diese stehen nun unter enormem Druck. Zum einen geht so eine Sanierungsmaßnahme natürlich ganz schön ins Geld. Zum anderen ist es – so verrückt es klingt – schwierig, eine Firma zu finden, die den Auftrag noch so kurzfristig übernimmt. Der Markt der Handwerker freut sich: viele Aufträge, gutes Einkommen.

Auch Mietwohnungsgesellschaften müssen die Altbauten nachrüsten lassen. Die Verordnung gilt nämlich sowohl für Ein- und Zwei-, als auch für Mehrfamilienhäuser. Wenn die Eigentümer im Falle eines Einfamilienhauses jedoch vor dem Stichtag, welches der 1. Februar 2002 war, selbst in der Immobilie wohnten, so sind sie von der Regelung nicht betroffen. Dies soll vor allem Rentner entlasten, welche seit geraumer Zeit ihr Haus bewohnen und nicht die finanziellen Mittel besitzen, um ihr Dach dämmen zu lassen. Sollten diese Bewohner jedoch ihr Haus generell sanieren oder es umbauen, so tritt das Gesetz auch für sie in Kraft.

Wer auf die Arbeit eines Handwerkers verzichten will oder keine Firma mehr beauftragen kann, der kann natürlich auch selbst tätig werden. In Baumärkten gibt es momentan eine Schwemme an Dämmmaterial, welches zum Teil sogar mit Einbauanleitungen versehen ist. Auch vorgefertigte Rohrummantelungen sind im Gewerbe erhältlich. Diese werden benötigt, da in alten Gebäuden auch die Wärmeverteilungsleitungen von Zentralheizungen gedämmt werden müssen, genauso wie neue Fensterdichtungen oder gar ganz neue Dachfenster  müssen beschafft werden, zum Beispiel von Fakro.

Erledigt man die Arbeit selbst, so muss man nach Beendigung der Baumaßnahmen einen Energieberater anfordern, welcher die Dämmung bestätigt. Tut man dies nicht, so können einem Geldbußen wegen Nichtbeachtung des Gesetzes auferlegt werden.

Holz verarbeiten und pflegen

Holz zählt zu einem der beliebtesten Werkstoffe aufgrund seiner vielfältigen Einsatzbereiche und der Eigenschaft, Ästhetik und Pragmatik zusammenzubringen. Holz verbreitet zugleich wohnliche Atmosphäre und schickes Ambiente.

Doch es handelt sich hier auch um ein sehr anspruchsvolles Material, das vor allem im Außenbereich stark beansprucht wird. Licht, Wasser und Mikroorganismen wirken auf die Oberfläche des Baustoffs ein und lassen sie abgenutzt erscheinen oder sogar faulen. Aber sogar dann, wenn Holz bereits verwittert, dunkel oder fleckig ist, kann durch die richtige Pflege, eine frische, helle und ebenmäßige Optik wieder zurückgeholt werden. Dazu gibt es spezielle Produkte zum Auffrischen und Schützen der Holzflächen im Außenbereich. Diese werden beispielsweise in skandinavischen Ländern wie Norwegen erprobt, wo oft extreme Witterungsbedingungen wirken. Dennoch sieht man dort am häufigsten die typischen Holzhäuser und einige Produkte etablierten sich in diesen Breiten sehr schnell.

Bestimmte Holzlasuren sollen die Flächen im Außenbereich schützen und durch ihre Wirkstoffe auch neu verbaute Hölzer schön erhalten oder älteren Stücken die ursprüngliche frischere Optik wiedergeben.

Um dem Holz einen erfolgreichen Anstrich geben zu können, ist es wichtig, zunächst den Untergrund eingehend vorzubereiten. Denn dieser muss tragfähig und sauber sein. Dann kommt ein Anstrich zur Grundierung zum Einsatz und weiterhin zwei deckende Anstriche im gewünschten Farbton, der natürlich holzähnlich sein sollte, damit der Untergrund ein einheitliches Bild bietet. Zugleich soll das Schutz vor UV-Strahlen geben. Wer sich zur Vollendung der Optik noch Holzmaserungen wünscht, kann das mit einem Lasurauftrag vornehmen. Damit erreicht man nicht nur längerfristig ein frisches und einheitliches Bild, betritt man beispielsweise die neue Terasse. Auch wird durch das richtige behandeln der Flächen mit den entsprechenden Produkten Schutz über Jahre hinweg geboten.

Vorteile der Wärmepumpe

Die Wärmepumpe ist ein umweltschonende Möglichkeit, vorhandene Wärme von einem Ort zum anderen zu transportieren. Sie erzeugt nicht einfach nur Wärme wie es zum Beispiel eine Gastherme tut, die Wärmepumpe nimmt vorhandene Wärme an einem Ort auf, zum Beispiel im Erdreich, und leitet diese an den gewünschten Ort weiter. So kann das Gerät zum Heizen genutzt werden, ohne dass Brennstoffe nötig werden.

Eine Wärmepumpe ist so aufgebaut, dass sie die Energie mit Hilfe eines Kompressors, eines Kondensators, eines Verdampfers, eines Verdichters und einer sogenannten Drossel verarbeitet. Drossel und der Verdampfer  verflüssigen das verwendete Fluida und versetzen es so in die Lage, Wärme zu speichern. Der Kompressor pumpt die Flüssigkeit anschließend in den Kondensator, im Verdampfer schließlich wird die gespeicherte Wärme von dem Flust wieder abgegeben. Betrieben wird die Wärmepumpe zumeist mit Strom. Es entsteht also kein CO2-Ausstoß. was den Einbau eines oft teuren Abgassystems überflüssig macht.

Ein weiterer großer Vorteil ist, dass dass kein Brennstoff verbraucht wird, Anschaffung und Lagerung von diesem ist also ebenfalls überflüssig. Wärmepumpen können zum Beispiel im Erdreich unter dem Haus angebracht werden und die Wärme kann gezielt und en gewünschten Ort transportiert werden.  Wird dazu noch eine moderne Kellerdeckendämmung installiert, kann zum Beispiel das Untergeschoss mit ausreichend Wärme versorgt werden, ohne dass eine zusätzliche Heizquelle genutzt werden muss.