Energiesparen durch Plissees

Energiesparen durch die Montage von Plissees auf Ihren Fenstern

Energiesparen ist modern und spart Geld. Was also liegt näher, als sich diesem Trend anzuschlieflen und auch etwas auf die eigene Geldbörse zu schauen. Man muss aber nicht gleich an grofle bauliche Maflnahmen denken. Schon kleine Veränderungen können hier sehr nützlich sein und Kosten sparen. Eine der vielen Möglichkeiten, die man in der Wohnung oder im Haus nutzen kann, sind Plissees als Sonnenschutz, diese haben neben dem gestalterischen Nutzen auch noch folgende Eigenschaften:

Sichtschutz, Lichtschutz und Sonnenschutz

Neben dem sofortigen Wirken als Sichtschutz, bieten diese Produkte auch guten Schutz gegen zu viel Licht, bzw. zu viel Sonne. Hier ergibt sich bereits der erste Einsparfaktor. Wenn die Sonne nicht ins Innere des Raums gelangen kann, wärmt sich der Raum nicht so stark auf und ein Lüften bzw. Kühlen des Raumes ist in den meisten Fällen nicht mehr nötig. Damit verringert sich die benötigte Leistung einer Klimaanlage bereits enorm.

Wärmedämmung

Dadurch, dass ein Plissee nicht ganz an der Fensterscheibe anliegt, bildet sich zwischen Fenster und Plissee ein Luftpolster. Dieses Luftpolster hat wärmedämmende Eigenschaften und hat einen ähnlichen Effekt, wie eine zus‰tzliche Verglasung. Schlecht gedämmte Fenster können hiermit auf einfache und optisch ansprechende Weise in ihren Dämmeigenschaften verbessert werden. Die Wärme bleibt im Raum und entweicht nicht mehr durchs schlecht gedämmte Fenster in den Garten.

Ein grofler Vorteil von Decomatic Plissees ist der grofle Anwendungsbereich. Egal, ob im Kinderzimmer, Wohnzimmer, oder im Wintergarten. Es gibt bereits sehr viele Farben und Ausführungen, die fast zu jeder Einrichtung und zu jedem Stil passen. Unterschiedlichste Fenstergrößen und Formen können angepasst werden und auch die Farbauswahl ist inzwischen sehr vielfältig. Durch die schmale Verarbeitung tragen sie am Fenster nicht sehr stark auf und integrieren sich sehr gut in den bestehenden Rahmen. Das öffnen des Fensters für ein Lüften wird nicht behindert und der optische Eindruck leidet in keinster Weise.

Heizölpreise

Wichtig ist ein ständiger Vergleich der Heizölpreise, um zum richtigen Zeitpunkt die Bestellung aufzugeben und zu sparen. Auflerdem sollten die Räume nicht ausk¸hlen.

Das Szenario wiederholt sich fast jedes Jahr. Rückt nach dem Sommer die kalte Jahreszeit immer näher und liegen auch die Temperaturen schon deutlich niedriger, dann werden so manche Hauseigentümer von Tag zu Tag nervöser. Sie wirken äußerst angespannt. Das ist kein Wunder, denn sie stecken mehr denn je in der Zwickmühle. Zum einen möchten sie auch im Winter möglichst an keinem einzigen Tag im Kalten sitzen. Auf der anderen Seite wollen sie für den ausgewählten Energieträger keine Wahnsinnssumme ausgeben. So begeben sie sich zum Beispiel auch bei Heizöl auf die Suche nach Angeboten, die besonders günstig sind. Diese Suche gestaltet sich trotz Internet meistens schwierig. Denn es gibt eine ganze Reihe an Faktoren, die für einen hohen Heizölpreis sorgen. Gab es in den Förderländern Kriege oder Naturkatastrophen, die noch nicht solange zurückliegen, dann geht der Preis in die Höhe. Schnäppchen sind dann kaum noch oder gar nicht mehr zu erwarten. Die Preisschraube wird in so einem Fall kräftig angezogen. Ob das immer wirklich notwendig ist, das vermag niemand zu prüfen. Hilfe vom Staat ist schon gar nicht zu erwarten, wie die täglich steigenden Spritpreise aktuell zeigen. Die Politiker diskutieren lieber darüber, in welchen Schritten die Preiserhöhung erfolgt anstatt sie zu stoppen. ähnlich ist es beim Heizölpreis.

Viele nützliche Informationen rund um die Ölheizung erhalten Sie unter http://www.heizung.org/heizsysteme/oelheizung.

Dämmung hilft Kosten sparen
Auch hier ist die Politik machtlos gegenüber den Preisschwankungen. Diese Schwankungen müssen Hauseigentümer wohl oder übel mitgehen. Einige haben manchmal Glück, dass sie den richtigen Zeitpunkt abpassen und ihr Heizöl etwas günstiger bestellen können. Wer diesen Moment verpasst hat, für den ist es umso wichtiger, nach Einsparpotentialen zu suchen. Ein wichtiger Faktor ist hier die Dämmung. Ist sie nicht ausreichend, dann sollte das schnell geändert werden. Vielleicht macht in so einem Fall ja die Umwandlung in ein energieeffizientes Haus Sinn. Dafür könnten Sie auch noch eine staatliche Förderung bekommen. Immer lohnt es sich, dass Sie vor der Bestellung einen Heizöl-Preisvergleich machen. Dann sehen Sie, wer wann Heizöl günstig anbietet und können eine Menge Geld sparen. Sparen können Sie übrigens auch beim Heizen. So sollten Sie zum Beispiel vermeiden, dass die Räume auskühlen. Dann wird weitaus mehr Energie zum Heizen nötig. Da ist es angebrachter, lieber auf einer relativ niedrigen Stufe konstant zu heizen, um solche Ausreifler nach oben wie nach unten zu vermeiden.

Viel Geld mit dem passenden Stromvergleich sparen

Wir haben dieses Jahr wieder eine ordentliche Strompreiserhöhung von unserem Versorger bekommen. Deshalb habe ich dieses Jahr mal einen Preisvergleich gemacht. Seit der Öffnung des Strommarktes – das muss Ende der 90er gewesen sein – gibt es sehr viele Anbieter. Aktuell soll die Zahl bei über 900 liegen. Trotzdem war ich – im Gegensatz zum Telefontarif – beim Wechsel des Stromanbieters bislang zurückhalten. Aber ich habe gemerkt: diese Zurückhaltung muss nicht sein, denn für mich als Kunden ist der Anbieterwechsel absolut kostenfrei und unbürokratisch. Dank einem Stromtarifrechner ist der Vergleich wirklich einfach und dank einer übersichtlichen Liste können sehr viele Anbieter miteinander verglichen werden. In dieser Auflistung befinden sich auch Anbieter von Ökostrom. Falls Privatkunden wechseln, dann können sie damit ein Ersparnis von einigen hundert Euro pro Jahr erzielen.

Dank dem Stromtarifrechner ist ein Vergleich sehr einfach. Es werden nur der Jahresstromverbrauch und die Postleitzahl eingegeben. Wer seinen jährlichen Verbrauch nicht kennt, der kann sich auch an Richtwerten orientieren. In dem Stromtarifrechner können bezüglich der Vertragsform und des Stromanbieters persönliche Wünsche eingegeben werden. Dazu gehören beispielweise unterschiedliche Tarifmodelle, Ökostromanbieter oder auch die Vertragslaufzeit. Nach der Eingabe werden die Ergebnisse gezeigt und es werden die günstigsten Anbieter angezeigt. Auflerdem kann auch angezeigt werden, wie viel zu dem aktuellen Anbieter gespart werden kann. Auch ein Wechsel geht sehr schnell, denn es wird ein Anbieter gewählt, ein Antrag wird ausgefüllt und dann kann bereits gewechselt werden. Um die Kündigung kümmert sich der neue Anbieter und es wird für einen flieflenden Wechsel gesorgt. Die schriftliche Bestätigung erfolgt innerhalb kurzer Zeit und auch der Vertrag wird gesendet.

Ein Vergleich der Stromanbieter mit dem Stromtarifrechner ist einfach und schnell und für einen wechselwilligen Kunden auch sehr vorteilhaft. Im Besitz des Netzbetreibers verbleiben nach dem Wechsel die Leitungen und der Zähler und die Stände des Zählers werden dann vom neuen Anbieter oder vom Netzbetreiber abgelesen. Der örtliche Netzbetreiber kümmert sich noch immer um Entstörungsdienste und Wartungsarbeiten. Für den Wechsel sind keine technischen Arbeiten notwendig.

Günstig bauen trotz guter Dämmung

Der Traum vom eigenen Haus wird von vielen Menschen mitgetragen, wenngleich heutzutage günstige Konditionen den Hausbau sichtlich erleichtern und ermöglichen können. Interessant am Günstig bauen ist jedoch dennoch auf Qualität zu setzen, denn erst hierdurch wird der neue Hausherr entsprechend lange daran Begeisterung verspären können. Da Wärme und Energie immer teurer werden gilt es auch beim günstigen Hausbau auf die Dämmung zu achten, da hiermit entsprechende Einsparpotentiale genutzt werden können, welche beim Bewohnen des Hauses hohes Einsparpotential bieten werden.

Unterschiedliche Argumente machen die Dämmung sehr wichtig
Natürlich sollte man beim Hausbau die Kosten beachten. Günstig bauen bedeutet jedoch nicht auf eine gute Dämmung verzichten zu können, denn gerade hieraus ergeben sich neben der Einsparung von Wärme und Energie weitere sehr interessante Vorteile für den Hausherren. Nicht vergessen werden darf die eigene Behaglichkeit, denn gerade diese ermˆglicht ein relaxen am Abend, ohne wegen der Baukosten ein schlechtes Gedächtnis zu haben. Doch eine gute Dämmung sorgt beim Hausbau auch für Werterhalt und Wertsteigerung, da kommende gesetzliche Anforderungen ebenso schon jetzt erfüllt werden können, wie auch der Energiepass des Hauses bei einem weiteren Verkauf hierfür spricht. Natürlich gilt es auch beim Dämmen während des günstigen Hausbaus die Umwelt und den Klimaschutz nicht zu vergessen, welcher hierdurch ebenfalls gestützt wird.

Verschiedene Arten der Dämmung stehen zur Auswahl
Möglichst die das Optimum aus unterschiedlichsten Dingen beim Hausbau herauszuholen ist für jeden Bauherren wichtig. Auch beim günstigen Hausbau stehen unterschiedlichste Dämmvarianten zur Auswahl, welche neben ihren Vorteilen auch Kosten zu bieten haben. Die reinen Kosten sollten bei der Auswahl der geeigneten Dämmung auch bei einem möglichst günstigen Bauen nicht unbedingt den Ausschlag geben, sondern vielmehr sollte der hierfür zu erhaltene Gegenwert und Mehrwert entsprechend wichtig sein. Experten empfehlen dabei neben der Innendämmung auch eine Fassadendämmung, denn erst durch das komplexe Zusammenspiel beider Dämmvarianten lässt sich für den Hausherren das Optimum für wenig Geld realisieren.

Kosten der Dämmung stellen eine Investition dar
So schwer es auch füllt bei einem möglichst günstigen Hausbau auf die Notwendigkeit der Wärmedämmung mit ihren Kosten einzugehen, so wichtig ist diese jedoch. Sicherlich kann durch den Einsatz moderner Dämmstoffe bei der Fassaden- und Innendämmung etwas an Materialaufwand und Kosten eingespart werden, jedoch sollte man die hiermit verbundenen Ausgaben aufgrund der zuvor genannten Punkte als Investition in die eigene Zukunft sehen. Natürlich kann ein Haus auch komplett gedämmt werden, doch stellt beim g¸nstigen Bauen das ideale Zusammenspiel zwischen Nutzen und Kosten nur den Einsatz der Wärmedämmung dar, weshalb Experten dementsprechend auch hierzu raten.

Günstig bauen und dennoch besten Dämmschutz zu besitzen ist durchaus kein Widerspruch. Lassen auch Sie sich beim Hausbau von Experten beraten und gehen Sie das Thema seriös an, um von den damit verbundenen Vorteilen im Laufe der Jahre profitieren zu können.

Feuchtigkeitsprobleme bei der Innendämmung

Die Innendämmung wird oft als preiswerte und einfache Alternative zur Außendämmung beworben. Dabei wird jedoch völlig verschwiegen, dass die Innendämmung auch zahlreiche neue Probleme mit sich bringt. Was die Feuchtigkeits-Problematik angeht, hat die Innendämmung eindeutig das Nachsehen. Mit so einer Dämmung reduziert sich nämlich die Temperatur des Mauerwerks, da die Dämmung die Wärme des Hauses von innen von der Mauer abhält. So kann sich Feuchtigkeit in der Raumluft am kalten Mauerwerk bilden – ein optimaler Nährboden für Schimmel bis hin zu ernsten Bauschäden. Diese werden jedoch meist erst sehr spät bemerkt, da sie ja von der Dämmung bis zuletzt verdeckt werden und nicht eingesehen werden können.

Der Feuchtigkeitsproblematik bei Innendämmung kann aber einfach Abhilfe geschaffen werden, wenn man ein paar Ratschläge beachtet. Es gibt zahlreiche Hersteller, die Dämmplatten führen, die unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit sind und die Mauer vor eindringendem Kondenswasser schützen. Diese eignen sich allerdings nur für Wände mit gleichbleibendem oder abnehmenden Diffusionswiderstand – Betonwände etwa werden nach außen hin immer dichter und würden auch mit speziellen Platten schnell Feuchtigkeit aufsammeln.

Eine andere Möglichkeit, der Feuchtigkeitsproblematik auf die Sprünge zu helfen, ist eine luftdichte Anbringung einer Dampfsperre oder Dampfbremse zwischen Raum und Dämmung. Diese wird meist in einem aufwendigen Arbeitsprozess zentimetergenau verklebt – denn bleibt ein kleines Loch, ist ihr ganzer Schutzeffekt dahin. Doch auch hier gilt Vorsicht: Wenn als Dämmstoff ein feuchte empfindlicher Stoff wie etwa die weit verbreitete Mineralwolle gewählt wurde, so führt die Dampfsperre zu einer verminderten Dämmwirkung bis hin zur völligen Funktionsunfähigkeit. Außerdem kann Feuchtigkeit schlechter als bislang in den Räumen austrocknen, was sich vor allem an schwülen Sommertagen bemerkbar macht. Dem kann mit einer feuchte adaptiven Dampfbremse vorgebeugt werden.

Die neueste Lösung auf dem Baumarkt sind sogenannte Kapillar-Dämmplatten. Das sind Dämmplatten, die aus Materialien mit besonderer Saugfähigkeit gefertigt sind, etwa aus Calcium-Silikat. Diese nehmen die Feuchtigkeit von der Wand auf, speichern sie und geben sie zum Raum hin ab. So kann also ohne eine zusätzliche Dampfbremse die Feuchtigkeit zwischen Wand und Dämmung ganz einfach verschwinden. Doch auch bei den Kapillar-Dämmplatten gibt es Nachteile: Diese sind nur in sehr begrenzten Stärken verfügbar, ihre Dämmwirkung ist oftmals zu gering.

Die Außenwanddämmung

Wer Energie sparen will und ein altes Haus besitzt, dem sei eine Außenwanddämmung empfohlen. Durch eine zusätzliche Dämmung an der Außenwand des Objekts können die Wärmeverluste der Wand bis zu 90 % reduziert werden! So spart man sich horrende Heizkosten und tut auch noch etwas Gutes für die Umwelt.

Allgemein gilt, dass je älter Wände sind, umso mehr Energie verloren geht. Wände aus den 50er und 60er Jahren verlieren etwa im Durchschnitt zwischen vier und sechsmal so viel Heizenergie wie heutige Wände. Aber auch Wände aus den 80er und 90er Jahren verlieren immer noch zwei bis dreimal so viel Wärme wie heutige. Doch nicht nur Energie lässt sich durch eine zusätzliche Außendämmung sparen, auch die Schimmelgefahr geht stark zurück. Die Wände kühlen nicht mehr so stark aus und so bildet sich kein Tauwasser, der ja optimaler Nährboden für Schimmelpilze ist.

Eine Außendämmung kann auf zwei Arten erfolgen. Das erste Verfahren ist die Dämmung mit dem Wärmedämmverbundsystem, kurz „WDVS“. Das sind Dämmstoffplatten, die direkt auf die Wand aufgeklebt werden. Das Verfahren ist kostengünstig und kann sowohl beim Neubau als auch bei einer Sanierung verwendet werden. Bis auf strukturierte Fassaden wie etwa bei Jugendstilhäusern oder Sichtfachwerk kann das WDVS an jedem Mauerwerk angebracht werden. Werden nur genormte Baustoffe verwendet, ist eine weitere Zulassung oder Anerkennung vom Amt nicht erforderlich.

Die zweite Möglichkeit ist eine Außenwanddämmung mit einer hinterlüfteten Fassade. Darunter versteht man die Verkleidung der Außenwände mit einer Art Vorhang, eben einer hinterlüfteten Fassade. Oftmals ist diese aber reiner Witterungsschutz und gestalterisches Element. Dämmstoffe wurden in der Vergangenheit entweder gar nicht oder in viel zu dünnen Stärken eingebaut. Hier ist großer Nachholbedarf. Wer glaubt, die Hinterlüftung der Fassade dämme schon an sich, irrt. Denn diese ist nur dazu da, um Regenwasser und Wasserdampf abzuführen.

Ideen fürs Dachgeschoss

Egal, ob Hobby-Raum, Heim-Kino oder Wellness-Oase. Mit dem Ausbau des Dachgeschosses können auch ihre ungewöhnlichen Raum-Ideen Wirklichkeit werden.

Das Dach als Wohnraum lässt viele Möglichkeiten zu. Durch Gauben und Fenster entsteht ein wohnliches Flair mit viel Tageslicht. Verwendet man moderne Dämmstoffe,ist man im Sommer vor Hitze und im Winter vor Kälte gut geschützt.

Drei auergewöhnliche Wohn-Ideen sollen hier vorgestellt werden:

Hobby-Raum für Heimwerker

Die meisten Hobby-Heimwerker oder Bastler müssen ihre Arbeit in einer Garage oder einem Keller bei Platzmangel,stickiger Luft und Kunstlicht verrichten. Dies kann den Heimwerkern schnell die Bastel-Laune verderben. anders sieht dies im Dachgeschoss aus. Aufgrund der großzügigen Fläche und dem vielen Tageslicht wird es ihnen schwer fallen wieder aus ihrem Hobby-Raum heraus zu gehen.  Dabei sollte die Einrichtung nach ihren Vorstellungen ausgewählt werden. Dies bedeutet z.B. eine Werkbank oder ein Tisch für Modellbauer oder eben eine Staffelei für Hobby-Maler.Ihren Ideen sind keine Grenzen gesetzt.

Heim-Kino für Film-Fans

Wer schon immer von richtiger Kino-Atmosphäre zu Hause geträumt hat, der kann dies nun mit einem eigenen Heim-Kino im Dachgeschoss verwirklichen. Alles was sie dazu benötigen ist ein Großbildfernseher oder noch besser eine Leinwand mit Beamer, einen DVD-Player mit Surround-Receiver,Lautsprecher und einen guten Subwoofer. Damit steht die Kino-Technik.  Für die Bestuhlung empfehlen sich bequeme Sitzmöbel, die mitten im Raum aufgestellt werden. Wer es perfekt machen will,der sorgt noch für eine indirekte Beleuchtung. So kann wahre Kinostimmung aufkommen!

Wellness-Oase für Gestresste

Wie wäre es, wenn sie nur eine Treppe hinauf gehen müssten, um den Alltagsstress hinter sich zu lassen? Dieser Traum könnte wahr werden, wenn sie sich im Dachgeschoss eine Wellness-Oase einrichten. Dafür müssen sie mit der Raumgestaltung für ein optimales Wohlfühlgefühl sorgen. Die Wandfarbengestaltung sollte mir harmonischen “Ruhefarben” wie Grün-und Blautönen gestaltet werden.  Außerdem sollten viele Grünpflanzen vorhanden sein. Dies sorgt für ein schönes Gesamtbild. Bei der Ausstattung können sie frei wählen,was ihnen die meiste Entspannung verschafft. Ob Whirlpool, Sauna oder Dusche mit Dampfsystem. Alles, was für Entspannung sorgt ist erlaubt.

Baulicher Wärmeschutz

Was ist eigentlich baulicher Wärmeschutz? Oft hört man davon in den Medienberichten, doch eine genaue Vorstellung hat fast niemand. Baulicher Wärmeschutz bedeutet im Großen und Ganzen, keine Wärme, die im Haus sein soll, aus dem Haus heraus zu lassen. Es geht also um Maßnahmen, die zu einer Begrenzung des Wärmetransports durch die wärmeübertragenden Umfassungsflächen führen. Diese Maßnahmen sollten wenn möglich schon auf planerischer und baukonstruktiver Seite stattfinden. Ein hoher Wärmeaustausch findet vor allem an Bauteilen statt, die einem hohen Temperaturgradienten ausgesetzt sind. Dies ist die Fachbezeichnung für ein hohes Temperaturgefälle. Meist handelt es sich bei solchen Bauteilen um Außenteile oder Bauteile in wenig geheizten Gebäudeteilen.

Der bauliche Wärmeschutz hat mehrere Ziele. Zum einen soll für die Nutzer des Gebäudes ein gesundes Wohnklima bereitgestellt werden. Vor allem eine ausgeglichene Temperaturverteilung im Raum ist dafür vonnöten. Es sollen so wenig Temperaturdifferenzen wie möglich zwischen den Innenoberflächentemperaturen und der Raumluft vorliegen. Auch hygienische Luftbedingungen sind wichtig. Dazu gehört zum Beispiel die Vermeidung von Schimmelpilzen (welche durchaus gesundheitsgefährdend sind). Diese können entstehen, wenn zu niedrigere Temperaturen an wärmeübertragenden Bauteilen vorliegen.

Ein weiteres Ziel des baulichen Wärmeschutzes ist der Schutz der Baukonstruktion vor Schäden, die durch Feuchtigkeit verursacht werden. Man versteht darunter alle Formen des Schutzes vor Wasser in flüssiger Form. Es müssen also Schutzmaßnahmen vor Schlagregen, Tauwasser, Stauwasser und ähnlichem ergriffen werden.

Ein Hauptziel ist natürlich die Einsparung von Energie. In diesem Fall geht es speziell um die Primärenergie, welche für die ordnungsgemäße Nutzung eines Gebäudes erforderlich ist. Dies steht unter dem Schirm einer größeren Sache, nämlich nicht nur dient es der Einsparung des Einzelnen, sondern ist auch Beitrag für den Klimaschutz allgemein.

Durch weniger Energieverbrauch wird auch weniger Kohlendioxid in die Atmosphäre geleitet, welches bei der Verbrennung von fossilen Rohstoffen entsteht.

Die Abwasserwärmerückgewinnung

In Zeiten des Klimaschutzes wird händeringend nach Alternativen zu energie- und kostenaufwändigen Methoden der Versorgung von Haushalten gesucht. Eine Variante, die seit den 80er Jahren benutzt wird, ist die Abwasserwärmerückgewinnung. Dabei wird dem Abwasser Energie entzogen, welches zur Heizung oder Kühlung von Gebäuden verwendet wird. Kernstück der Anlage bildet ein Wärmetauscher. Dieser entzieht dem Abwasser die Energie. Auch eine Wärmepumpe gehört zu dem System. Diese macht die Energie für Gebäude nutzbar.

Entwickelt wurde die erste Abwasserwärmerückgewinnungsanlage in Basel in der Schweiz. 1982 fand sie dort Einsatz in einer Garderobenanlage eines Sportvereins. Diese wird von der Anlage bis heute mit Heizwärme und Warmwasser versorgt.

Die Schweiz gilt als Vorreiter in dieser Technologie: Hier kommen die Systeme auch zum Einsatz, um die Raumheizung oder die Warmwasseraufbereitung zu unterstützen. Neu ist, dass die Abwasserwärmerückgewinnung auch zur Kühlung von Gebäuden verwendet wird. Dies passiert seit 2004 in der Uhrenfabrik IWC in Schaffhausen.

Auch in Deutschland kommt diese Technologie zum Einsatz, beispielsweise betreiben die Stadtwerke Waiblingen seit 1986 ein Heizwerk, welches verschiedene öffentliche und private Gebäude mit Wärme aus Abwasser versorgt.

Die Energie des Abwassers kann dabei natürlich nicht die volle Leistung erbringen. In günstigen Nutzungsverhältnissen kommt es zu Energieanteilen von bis zu 80 Prozent.

Inzwischen wird in vielen Städten und Regionen geprüft, ob auch dort ein Potenzial als Standort für ein Abwasserwärmerückgewinnungssystem vorliegt.

Günstige Voraussetzungen herrschen überall dort, wo sich große Bauten mit hohem Wärmebedraf in der Nähe von Abwassersystemen befinden. Diese Gebäude können beispielsweise Bürokomplexe, Gewerbebauten oder Wohnsiedlungen sein. Damit die Anlage auch wirklich wirtschaftlich betrieben wird, ist je nach System eine Größe von mindestens 25 Wohneinheiten erforderlich.

Für einzeln stehende Einfamilienhäuser oder kleine Mehrfamilienhäuser ist diese Art der Versorgung nicht geeignet.

Bio-Dämmung im Vormarsch

Die Biodämmung ist auf dem Vormarsch. Ein Mix aus High-Tech und Natur wird immer gefragter. Die Menschen denken um und das ist auch gut so, denn noch vor 100 Jahren wurden sowohl Holz als auch Lehm für die Dämmung eines Hauses eingesetzt. Das war der natürliche Stoff zur damaligen Zeit. In den letzten Jahrzehnten hat man sich von dieser Art der Dämmung entfernt, obwohl diese wohl die natürlichste ist. Außerdem kann man mit der Biodämmung viel Energie einsparen. Das sind viele gute Gründe, um endlich umzudenken.

Die patentierte Bio-Dämmung ‘HOIZ‘ sind nichts anderes als pures Holz, oder besser gesagt Holzspäne. Die Firma Baufritz bearbeitet diese mit naturbelassener Frischmolke und einem Soda-Laugenzusatz. Diese können dann zum Dämmen verwendet werden. Sie fragen sich, ob Holz imstande ist die Brandschutzklasse E der Europäischen Norm EN 13501-1 zu gewährleisten? Ja, bei dem mit Frischmolke imprägnierte Holz ist keine größere Gefahr zu verzeichnen, als bei anderen zugelassenen Dämmungen. Das Soda-Gemisch sorgt dafür, dass das Holz vor Pilzbefall geschützt ist. Auf natürliche Art und Weise schafft es das Holz zu dämmen und für den Bewohner gesundheitlich unbedenklich zu sein.

Die Dämmung kann sowohl von Hand als auch mit einer eigens konzipierten Befüllungsanlage eingesetzt werden.

Die Bio-Dämmung gewährleistet im Winter Schutz vor Kälte und im Sommer sorgt sie für kühlere Temperaturen. Ein weiterer Pluspunkt der Natur-Dämmung ist die Möglichkeit der Energieersparnis. Bio-Dämmung hat eine alte Tradition, die wir wieder neu für uns entdeckt haben.

Mit der HOIZ-Dämmung von Baufritz sorgen Sie zudem dafür, dass das Klima der Erde geschützt wird, denn ein Kubikmeter des eingesetzten Dämmstoffs lässt lediglich 50 kg CO2 zu, bei einem Energieverbrauch von 14 kWh/m bei der Erzeugung.